CareLit Fachartikel

Abrechnungsbetrug bei ambulanten Intensivpflegeleistungen

Wischnewski, A.; Jahn, S.; · Gesundheit und Pflege, Köln · 2015 · Heft 2 · S. 35 bis 37

Dokument
157621
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheit und Pflege, Köln
Autor:innen
Wischnewski, A.; Jahn, S.;
Ausgabe
Heft 2 / 2015
Jahrgang 5
Seiten
35 bis 37
Erschienen: 2015-02-01 00:00:00
ISSN
2191-3595
DOI

Zusammenfassung

Die wegen Betruges vorbestrafte Angeklagte und Krankenschwester betrieb seit 2003 mehrere ambulante Pflegedienste und versorgte unter anderem einen Klienten mit apallischem Syndrom im Wachkoma, dem ein Tracheostoma, eine Magensonde und ein Dauerkathetcr gelegt waren. Neben dem Pflegedienst betreuten den Klienten wechselnde Hilfskräfte aus Polen. Die zuständige Krankenund Pflegekasse genehmigte für ihn zunächst eine 24-stündige und später eine 14-stündige häusliche Krankenpflege, wobei 12 Stunden auf die häusliche Krankenpflege (Krankenversicherung) und zwei Stunden auf die Grundpflege (Pflegeversicherung) entfie…

Schlagworte

BUNDESGERICHTSHOF KRANKENKASSE MITARBEITER PERSONAL PFLEGEPERSONAL VERTRAG SYNDROM POLEN KRANKENPFLEGE ANÄSTHESIE FRAUEN HÖHE HAND ARBEITSLEISTUNG STRAFRECHT RECHTSPRECHUNG