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Schutz vor Sonnenstrahlen: Prävention muss bereits im ersten Lebensjahr beginnen

Breitbart, E.; · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2015 · Heft 3 · S. 103 bis 105

Dokument
157627
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinderkrankenschwester, Lübeck
Autor:innen
Breitbart, E.;
Ausgabe
Heft 3 / 2015
Jahrgang 34
Seiten
103 bis 105
Erschienen: 2015-03-01 00:00:00
ISSN
0723-2276
DOI

Zusammenfassung

Der Zusammenhang zwischen Sonnenbränden in der Kindheit, der Anzahl von Leberflecken/ Muttermalen und dem Auftreten von malignen Melanomen ist bekannt und sehr gut dokumentiert. Babyhaut ist besonders empfindlich gegenüber UV-Strahlung. Ursache ist der - im Vergleich zum Erwachsenen - geringere Gehalt an Melanin und der verminderte Feuchtigkeitsgehalt aufgrund der relativ dünnen obersten Epidermisschicht. Die Folge: Eine geringere Lichtstreuung, 1 so dass die UV-Strahlen tiefer eindringen können. Aus diesem Grunde muss die Haut von Babys und Kleinkindern unbedingt vor UV-Strahlung geschützt werden.

Schlagworte

BAUTENSCHUTZ HAUT ELTERN PRÄVENTION RISIKO BELASTUNG ES WASSER BÄUME SONNENSCHUTZMITTEL KINDERKRANKENSCHWESTERN SONNENLICHT BILIRUBIN ROLLE LITERATUR VITAMIN-D-MANGEL