CareLit Fachartikel

Zur Problematik selbstbestimmten Sterbens - Antworten auf drei unausweichliche Fragen (I. Teil)

Lewinski, M. v.; · PflegeRecht, Neuwied · 2015 · Heft 1 · S. 3 bis 12

Dokument
157919
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht, Neuwied
Autor:innen
Lewinski, M. v.;
Ausgabe
Heft 1 / 2015
Jahrgang 19
Seiten
3 bis 12
Erschienen: 2015-01-01 00:00:00
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Die meisten Menschen wünschen sich einen gnädigen Tod, vor einem körperlichen oder geistigen Verfall ihrer Persönlichkeit, ohne vorhergehendes langes Leiden, angstund schmerzfrei, im Frieden mit sich und ihren Mitmenschen und unter Umständen, die für die nächsten Angehörigen einigermaßen erträglich sind — am besten im Schlafe. Befürworter wie Gegner einer Freiheit zum Tode werden in diesem Punkte einer Meinung sein: Es ist dies ein Sterben, wie man es einem jeden Menschen nur wünschen kann. Aber nur verhältnismäßig wenigen Menschen ist ein solcher Tod beschieden.

Schlagworte

LEBEN STERBEN TOD SUIZID RECHT STERBEHILFE PRAXIS MENSCHEN PERSÖNLICHKEIT FREIHEIT ES HAND ZWANG GESCHICHTE PHILOSOPHIE PSYCHOLOGIE