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Urlaubsabgeltung unterfällt arbeitsvertraglich vereinbarter AusschlussklauselBUrlG § 7 Abs. 4; BGB § 271 Abs. 1, § 305

Roßbruch, R.; · PflegeRecht, Neuwied · 2015 · Heft 1 · S. 35 bis 41

Dokument
157922
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht, Neuwied
Autor:innen
Roßbruch, R.;
Ausgabe
Heft 1 / 2015
Jahrgang 19
Seiten
35 bis 41
Erschienen: 2015-01-01 00:00:00
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Das Landesarbeitsgericht hatte zum einen die Rechtsfrage zu entscheiden, ob auch ein Urlaubsabgeltungsanspruch einer arbeitsvertraglich vereinbarten Ausschlussklausel unterliegt. Zum anderen die Rechtsfrage, ob die arbeitsvertraglich im Rahmen einer Ausschlussklausel vereinbarte Schriftform für die fristgebundene Geltendmachung von Ansprüchen durch den rechtzeitigen Eingang der Klage gewahrt worden ist.

Schlagworte

LEISTUNGSABRECHNUNG RECHTSPRECHUNG VEREINBARUNG ENTSCHEIDUNG URTEIL VERGÜTUNG ES HÖHE ZEIT ARBEITSVERHÄLTNIS SCHREIBEN SICHERHEIT STEUERN PRAXIS VERZÖGERUNG PflegeRecht