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Urlaubsabgeltung unterfällt arbeitsvertraglich vereinbarter AusschlussklauselBUrlG § 7 Abs. 4; BGB § 271 Abs. 1, § 305
Roßbruch, R.; · PflegeRecht, Neuwied · 2015 · Heft 1 · S. 35 bis 41
Dokument
157922
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das Landesarbeitsgericht hatte zum einen die Rechtsfrage zu entscheiden, ob auch ein Urlaubsabgeltungsanspruch einer arbeitsvertraglich vereinbarten Ausschlussklausel unterliegt. Zum anderen die Rechtsfrage, ob die arbeitsvertraglich im Rahmen einer Ausschlussklausel vereinbarte Schriftform für die fristgebundene Geltendmachung von Ansprüchen durch den rechtzeitigen Eingang der Klage gewahrt worden ist.
Schlagworte
LEISTUNGSABRECHNUNG
RECHTSPRECHUNG
VEREINBARUNG
ENTSCHEIDUNG
URTEIL
VERGÜTUNG
ES
HÖHE
ZEIT
ARBEITSVERHÄLTNIS
SCHREIBEN
SICHERHEIT
STEUERN
PRAXIS
VERZÖGERUNG
PflegeRecht