CareLit Fachartikel

Zur Genehmigung des Betreuungsgerichts bei Einstellung lebenserhaltender Maßnahmen

Roßbruch, R.; · PflegeRecht, Neuwied · 2015 · Heft 1 · S. 42 bis 50

Dokument
157923
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht, Neuwied
Autor:innen
Roßbruch, R.;
Ausgabe
Heft 1 / 2015
Jahrgang 19
Seiten
42 bis 50
Erschienen: 2015-01-01 00:00:00
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Die 1963 geborene Betroffene erlitt 2009 eine Gehirnblutung. Sie liegt seither im Wachkoma und wird künstlich ernährt. Eine Kontaktaufnahme mit ihr ist nicht möglich. Ihr Ehemann und ihre Tochter, die zu ihren Betreuern bestellt sind, haben beim Betreuungsgericht beantragt, den Abbruch lebenserhaltender Maßnahmen zu genehmigen. Hilfsweise begehren sie die Feststellung, dass die Einstellung der künstlichen Ernährung nicht genehmigungsbedürftig sei. Die Betroffene hat sich, so die Betreuer, vor ihrer Erkrankung gegen eine Inanspruchnahme lebenserhaltender Maßnahmen für den Fall einer schweren Krankheit ausgesproch…

Schlagworte

EINWILLIGUNG PATIENTENVERFÜGUNG ENTSCHEIDUNG EINSTELLUNG BETREUUNGSRECHT ERNÄHRUNG TOD KRANKHEIT ZEIT KOMMUNIKATION KOMA LEBEN FORMULARE ES ELTERN PERSONEN