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HEPATITIS B BEI KREBSPATIENTEN Entecavir verhindert Reaktivierung durch Immunsuppression

Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2015 · Heft 3 · S. 486 bis 487

Dokument
158059
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Ausgabe
Heft 3 / 2015
Jahrgang 112
Seiten
486 bis 487
Erschienen: 2015-03-27 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Die Reaktivierung der Hepatitis B (HBV) unter Chemotherapeutika kann schwerwiegende Komplikationen bis zu einem lebensbedro-henden fulminanten Leberversagen zur Folge haben. HBsAg-positive Patienten und solche mit durchgemachter Hepatitis B (HBsAk-positive oder auch nur Anti-HBcAk-positive, die wegen eines Lymphoms eine Rituximab-basierte Chemotherapie erhalten, haben ein deutlich erhöhtes Risiko für eine HBV-Reaktivierung und sollten deshalb vor einer geplanten Rituximab-Therapie auf HBV getestet werden.

Schlagworte

HEPATITIS HEPATITIS B RISIKO THERAPIE GEBURT ULTRASCHALL PATIENTEN LAMIVUDIN IMMUNSUPPRESSION LEBERVERSAGEN RITUXIMAB CYCLOPHOSPHAMID DOXORUBICIN VINCRISTIN PREDNISON FRAUEN