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EuGH präzisiert Haftung von Medizinprodukteherstellern

Braem, H.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2015 · Heft 4 · S. 12

Dokument
158087
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Braem, H.;
Ausgabe
Heft 4 / 2015
Jahrgang 84
Seiten
12
Erschienen: 2015-04-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Der EuGH sollte zunächst die Frage entscheiden, ob implantierte Medizingeräte als fehlerhaft im Sinne der EU-Produkthaftungsrichtlinie eingestuft werden können, wenn Qualitätskontrollen bei Geräten desselben Modells einen potenziellen Fehler aufweisen, im konkreten Fall jedoch kein Fehler nachgewiesen ist.

Schlagworte

URTEIL KOSTEN BUNDESGERICHTSHOF SICHERHEIT SOZIALWIRTSCHAFT HERZSCHRITTMACHER DEFIBRILLATOREN DEUTSCHLAND PATIENTEN RICHTLINIE SCHADENSERSATZ KU GESUNDHEITSMANAGEMENT Kulmbach