CareLit Fachartikel

Indikationen zur allogenen Stammzelltransplantation bei myeloischen Neoplasien

Müiler-Tidow, C.; Müller, L. P.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2015 · Heft 4 · S. 262 bis 270

Dokument
158205
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Müiler-Tidow, C.; Müller, L. P.;
Ausgabe
Heft 4 / 2015
Jahrgang 112
Seiten
262 bis 270
Erschienen: 2015-04-10 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Die Entscheidung zur allogenen SZT basiert bei dem einzelnen Pa-tienten auf dem Risiko der Erkrankungsprogression, den Komorbiditäten, dem kurativen Potenzial der Transplantation und dem Toxizitätsrisiko des Eingriffs. Eine hohe Evidenz für die Indikation zur allogenen SZT existiert in folgenden Fällen: bei fortgeschrittener chronischer myeloischer Leukämie (CML) oder deren Nichtansprechen auf TKI, bei Philadelphia-Chromosom-negativen myelo-proliferativen Neoplasien (Ph-MPN) und beim myelodysplastischen Syndrom (MDS) mit jeweils hohem Progressionsrisiko sowie bei akuter myeloischer Leukämie (AML) mit Hochrisiko-…

Schlagworte

TRANSPLANTATION RISIKO INDIKATION LEUKÄMIE ALTER PROGNOSE STAMMZELLTRANSPLANTATION INZIDENZ DEUTSCHLAND PATIENTEN ES LEITLINIEN SYNDROM REZIDIV MEDIZIN STAMMZELLEN