CareLit Fachartikel

Wie können Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen besser inArbeit gebracht werden?

Zamath, F.; · Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein · 2015 · Heft 4 · S. 19 bis 22

Dokument
158309
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein
Autor:innen
Zamath, F.;
Ausgabe
Heft 4 / 2015
Jahrgang 54
Seiten
19 bis 22
Erschienen: 2015-04-01 00:00:00
ISSN
0942-8623
DOI

Zusammenfassung

Um die Kluft zwischen Wissenschaft und Praxis aufzulösen, ist die Verbreitung von evidenzbasierten Maßnahmen der Arbeitsrehabilitation wie das Supported Employment (SE, siehe Glossar) auch außerhalb der USA wichtig. In den 1980er Jahren entwickelten US-amerikanische Psychiater dieses Verfahren nach dem Modell Individual Placement and Support (IPS), um Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen mit professioneller Unterstützung nahtlos in den ersten Arbeitsmarkt zu bringen (Becker/Drake 1993). Zahlreiche angloamerikanische und europäische Studien zeigen für dieses Modell wissenschaftlich gut abgesicherte Fors…

Schlagworte

REHABILITATION ERGOTHERAPIE GROSSBRITANNIEN ARBEITSPLATZ THERAPIE ZUSAMMENARBEIT AINS PRAXIS MENSCHEN ARBEIT ROLLE ERGOTHERAPEUTEN DEUTSCHLAND WISSENSCHAFT PSYCHIATRIE PSYCHOTHERAPIE