CareLit Fachartikel

Die Dreimonatsspritze zur Schwangerschaftsverhütung bei betreuten Frauen

Weber, M.; Leeb, C.-M.; · Bt PRAX Spezial, Köln · 2015 · Heft 4 · S. 45 bis 48

Dokument
158383
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bt PRAX Spezial, Köln
Autor:innen
Weber, M.; Leeb, C.-M.;
Ausgabe
Heft 4 / 2015
Jahrgang 24
Seiten
45 bis 48
Erschienen: 2015-04-01 00:00:00
ISSN
0942-2390
DOI

Zusammenfassung

Die autonome Gestaltung des eigenen Sexuallebens gehört für jeden Menschen zum grundgesetzlich geschützten Kernbereich privater Lebensführung. Auch betreute physisch und/oder psychisch erkrankte Menschen sowie Menschen mit Behinderung haben natürlich vielfach den legitimen Wunsch und das nachvollziehbare Bedürfnis, ihre Sexualität auszuleben.2 Hier gibt es in der Praxis die Befürchtung, dass im Falle einer Schwangerschaft erhebliche gesundheitliche Risiken für die schwangere Frau und/oder das Kind bestehen können.

Schlagworte

STERILISATION RECHT EMPFÄNGNISVERHÜTUNG BEHINDERUNG FAMILIE FIXIERUNG FRAUEN MENSCHEN SEXUALITÄT PRAXIS SCHWANGERSCHAFT KIND OVULATIONSHEMMUNG DEUTSCHLAND KONTRAZEPTION GESUNDHEIT