CareLit Fachartikel
Die Dreimonatsspritze zur Schwangerschaftsverhütung bei betreuten Frauen
Weber, M.; Leeb, C.-M.; · Bt PRAX Spezial, Köln · 2015 · Heft 4 · S. 45 bis 48
Dokument
158383
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die autonome Gestaltung des eigenen Sexuallebens gehört für jeden Menschen zum grundgesetzlich geschützten Kernbereich privater Lebensführung. Auch betreute physisch und/oder psychisch erkrankte Menschen sowie Menschen mit Behinderung haben natürlich vielfach den legitimen Wunsch und das nachvollziehbare Bedürfnis, ihre Sexualität auszuleben.2 Hier gibt es in der Praxis die Befürchtung, dass im Falle einer Schwangerschaft erhebliche gesundheitliche Risiken für die schwangere Frau und/oder das Kind bestehen können.
Schlagworte
STERILISATION
RECHT
EMPFÄNGNISVERHÜTUNG
BEHINDERUNG
FAMILIE
FIXIERUNG
FRAUEN
MENSCHEN
SEXUALITÄT
PRAXIS
SCHWANGERSCHAFT
KIND
OVULATIONSHEMMUNG
DEUTSCHLAND
KONTRAZEPTION
GESUNDHEIT