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PFLEGELEXIKON -DIE SERIE ZUM SAMMELN Apparative intermittierende Kompressionstherapie (AIK)

Wundmanagement, Wiesbaden · 2015 · Heft 4 · S. 64 bis 66

Dokument
158431
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Wundmanagement, Wiesbaden
Autor:innen
Ausgabe
Heft 4 / 2015
Jahrgang 9
Seiten
64 bis 66
Erschienen: 2015-04-01 00:00:00
ISSN
1864-1121
DOI

Zusammenfassung

Bei der apparativen intermittierenden Kompression (AIK) baut ein elektronisch gesteuertes System in einer oder mehreren Luftkammern einen zeitweisen Druck auf einen bestimmten Körperteil auf. Diese Therapie zur Anwendung von Wechseldrücken wird auch als intermittierende pneumatische Kompression (IPK) bezeichnet, was synonym zu AIK verwendet werden kann. Durch abwechselndes Befüllen und Leeren von Luftkammern wird ein klar definierter intermittierender einstellbarer Behandlungsdruck erzeugt, der die Wirkweise der Muskelpumpen simuliert und die Funktion der Venen und Lymphgefäße unterstützt.

Schlagworte

MEDIZINTECHNIK THERAPIE MANAGEMENT GERÄT LEITLINIE PATIENT DRUCK VENEN LYMPHGEFÄSSE PATIENTEN GEWEBE WASSER SYNDROM HEMIPLEGIE KONTRAINDIKATIONEN HERZINSUFFIZIENZ