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CSU will eine dubiose »Körperschaft« statt einer wirkmächtigen Pflegekammer

Roßbruch, R.; · PflegeRecht, Neuwied · 2015 · Heft 4 · S. 69 bis 70

Dokument
158526
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht, Neuwied
Autor:innen
Roßbruch, R.;
Ausgabe
Heft 4 / 2015
Jahrgang 19
Seiten
69 bis 70
Erschienen: 2015-04-01 00:00:00
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Um es vorwegzunehmen: Die Entscheidung der bayerischen Gesundheitsministerin Huml, anstelle der von ihrem Vorgänger politisch bereits zugesagten Pflegekammer eine »Körperschaft« sui generis zu gründen, ist ein Schlag ins Gesicht aller beruflich Pflegenden und zugleich ein Kniefall vor den Arbeitgeberverbänden. Es verwundert daher nicht, dass in den jüngsten Pressekampagnen der privaten Arbeitgeberverbände (bpa und AGVP) diese Kopfgeburt der Gesundheitsministerin in den höchsten Tönen gelobt wird.

Schlagworte

PFLEGEKAMMER BAYERN ALTERNATIVE AUFGABENSTELLUNG CSU SELBSTVERWALTUNG GESICHT ARBEIT GEWERKSCHAFTEN TARIFVERHANDLUNGEN GESUNDHEITSWESEN STIMME PflegeRecht Neuwied