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Prävention des postoperativen Delirs

Diefenbacher, A.; Schlauß, E.; Heinrich, M.; Kratz, T.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2015 · Heft 4 · S. 289 bis 296

Dokument
158547
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Diefenbacher, A.; Schlauß, E.; Heinrich, M.; Kratz, T.;
Ausgabe
Heft 4 / 2015
Jahrgang 112
Seiten
289 bis 296
Erschienen: 2015-04-24 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

In einer offenen Studie wurde auf zwei chirurgischen Stationen eines Allgemeinkrankenhauses systematisch die Häufigkeit postoperativer Delirien bei über 70 Jahre alten Patienten erhoben. In einer sechsmonatigen Prävalenzphase wurde die Anzahl der postoperativ deliranten Patienten im Untersuchungszeitraum (März bis August 2011) erhoben, aber noch nicht interveniert. Nach Abschluss der Prävalenzphase führte ein geschulter Delirpfleger während eines zehnmonatigen Zeitraums (September 2011 bis Juni 2012) auf einer der beiden Stationen Interventionen durch, die sich an das „Hospital Eider Life Program (HELP) anlehnte…

Schlagworte

KRANKENHAUS STUDIE THERAPIE STATION ALTER DEMENZ PATIENTEN TRAGEN INFEKTION PSYCHIATRIE PSYCHOTHERAPIE BERLIN WAHRSCHEINLICHKEIT MEDIZIN CHIRURGIE RISIKO