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Familienbildung mit Spendersamen: Forschungsstand, klinische Erfahrungen und juristische Erfordernisse aus psychosozialer Perspektive

Thorn, P.; · Gesundheit und Pflege, Köln · 2015 · Heft 4 · S. 47 bis 51

Dokument
158572
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheit und Pflege, Köln
Autor:innen
Thorn, P.;
Ausgabe
Heft 4 / 2015
Jahrgang 5
Seiten
47 bis 51
Erschienen: 2015-04-01 00:00:00
ISSN
2191-3595
DOI

Zusammenfassung

Die Spendersamenbehandlung ist eine der ältesten medizinischen Eingriffe bei männlicher Unfruchtbarkeit. Hierbei wird die Partnerin mit dem Samen eines in der Regel anonymen Spenders inseminiert. Das so gezeugte Kind wächst mit der genetischen Mutter und dem sozialen Vater auf. Seit einigen Jahren nehmen nicht nur heterosexuelle Paare, sondern zunehmend auch lesbische und alleinstehende Frauen eine Samenspende in Anspruch, um eine Familie zu gründen. Sie wenden sich an medizinische Einrichtungen in Deutschland, treffen private Absprachen oder führen eine Behandlung im Ausland durch. Zurzeit kann davon ausgegange…

Schlagworte

BERATUNG ELTERN KIND IDENTITÄT THERAPIE AUSKUNFTSRECHT FORSCHUNG SAMEN FRAUEN FAMILIE DEUTSCHLAND ANGST ARBEIT PERSONEN FAMILIENTHERAPIE DIAGNOSTIK