CareLit Fachartikel

Zur Frage der Herstellerabschlagspflichtigkeit plasmatischer und rekombinanter Faktor-Präparate zur Behandlung der Bluterkrankheit nach § 130a SGBV

Burgardt, C.; Schulte-Bosse, B.; · Pharma Recht, Frankfurt · 2015 · Heft 4 · S. 149 bis 156

Dokument
158621
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pharma Recht, Frankfurt
Autor:innen
Burgardt, C.; Schulte-Bosse, B.;
Ausgabe
Heft 4 / 2015
Jahrgang 37
Seiten
149 bis 156
Erschienen: 2015-04-30 00:00:00
ISSN
0172-6617
DOI

Zusammenfassung

Die von pharmazeutischen Unternehmern zugunsten der gesetzlichen Krankenkassen zu gewährenden Herstellerabschläge im Sinne von $ 130 a SGBV sind schon oft Gegenstand diverser Streitigkeiten gewesen. Die Bestimmung wurde durch das Beitragssatzsicherungsgesetz (BSSichG) zum 01.01.2003 in das Gesetz aufgenommen1 und vom Bundesverfassungsgericht letztlich für verfassungskonform erklärt.2 Aufgrund einer da-mals defizitären Ausgabenentwicklung der gesetzlichen Krankenversicherung (CiKV)^ sollte auch der pharmazeutische Unternehmer in die Pflicht genommen werden und in Gestalt eines letztlich den Krankenkassen zu gewäh…

Schlagworte

ARZNEIMITTEL KRANKENKASSE BLUTPRODUKTE GESETZ APOTHEKE BLUT HÖHE APOTHEKER APOTHEKEN ARZNEIMITTELKOSTEN PATIENTEN SCHREIBEN RECHTSPRECHUNG PLASMA ES RISIKO