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Nasensonden: Komplikationen und Auswirkungen auf Schluckprozesse bei Schlaganfallpatienten

Heidler, M.-D.; · Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef · 2015 · Heft 4 · S. 65 bis 71

Dokument
158739
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef
Autor:innen
Heidler, M.-D.;
Ausgabe
Heft 4 / 2015
Jahrgang 21
Seiten
65 bis 71
Erschienen: 2015-04-01 00:00:00
ISSN
0947-2177
DOI

Zusammenfassung

Nasogastrale Sonden (NGS) werden bei Patienten nach akutem Schlaganfall häufig zur intermittierenden künstlichen Ernährung eingesetzt, führen allerdings zu zahlreichen Komplikationen, bspw. zu verlangsamten Schluckprozessen, pathogener Mundund Magenflora, gastroösophagealem Reflux, Deprivation von Hustenund Schluckreflex, chronischer Sinusitis oder Ulzerationen der posterioren Krikoidregion. Sie wirken anästhetisch auf die anliegende Schleimhaut und beeinflussen dadurch direkt kortikale Schluckareale, die für willentliche Aspekte der Deglutition zuständig sind. Bei korrekter Platzierung sind NGS eine gute Option…

Schlagworte

TUBE ERNÄHRUNG REHABILITATION SONDE NEUROLOGIE SAUERSTOFFSONDE PATIENTEN SINUSITIS SCHLEIMHAUT GASTROSTOMIE MALNUTRITION ES APPLIKATIONSFORMEN STICKSTOFF MORTALITÄT ERNÄHRUNGSZUSTAND