CareLit Fachartikel

Krankengeld; rechtzeitige ärztliche Feststellung der Arbeitsunfähigkeit; Erforderlichkeit einer persönlichen Untersuchung; keine Berufung auf fehlerhaften Hinweis des Arztes; kein…

Kranken- und Pflegeversicherung, Berlin · 2015 · Heft 4 · S. 69 bis 74

Dokument
158774
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kranken- und Pflegeversicherung, Berlin
Autor:innen
Ausgabe
Heft 4 / 2015
Jahrgang 67
Seiten
69 bis 74
Erschienen: 2015-04-01 00:00:00
ISSN
2193-5653
DOI

Zusammenfassung

Am 28.2.2012 erhielt die Klägerin im Rahmen eines Beratungsgesprächs mit einer Mitarbeiterin der Beklagten „Wichtige Hin-weise zum Nachweis der Arbeitsunfähigkeil und zur mitglied-schaftserhaltenden Wirkung des Bezuges von Krankengeld als Merkblatt ausgehändigt. Die Klägerin erhielt Entgeltfortzahlung bis zum 29.2.2012. Am 5.3.2012 führte die Klägerin mit Dr. K. ein Telefonat, in dem er ihr mitteilte, er werde am 9.3.2012, einem Freitag, nicht in der Praxis sein. Sie solle die auf diesen Tag zurückdatierte Folge-AU-Bescheinigung am 12.3.2012 „abholen. Die Klägerin begab sich am 9.3.2012 in die Praxis von Dr. K.…

Schlagworte

URTEIL KRANKENGELD ZEIT THERAPIE KRANKENKASSE ARBEITSUNFÄHIGKEIT RECHTSPRECHUNG BESCHEINIGUNG ERMÜDUNG PRAXIS TELEFAX VERSICHERUNG KRANKHEIT VERSTÄNDNIS RICHTLINIE BEURTEILUNG