CareLit Fachartikel

Entwicklung der krankenhaus rechtlichen Rechtsprechung Teil 3: Zur BSG-Rechtsprechung des Jahres 2012

Wagner, N.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2015 · Heft 5 · S. 70 bis 72

Dokument
158860
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Wagner, N.;
Ausgabe
Heft 5 / 2015
Jahrgang 84
Seiten
70 bis 72
Erschienen: 2015-05-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Wirtschaftlichkeit als „heilige Kuh der GKV? Treu und Glauben über materieller Richtigkeit und Gesetzesbindung? Diese Paradigmen scheinen von ihren Urhebern - namentlich des Bundessozialgerichts - den Begründern der in diesem Zusammenhang stehenden Rechtsprechung, gelebte Realität zu sein, um zu ergebnisorientierten und für Krankenhäuser nachteiligen Entscheidungen zu gelangen. Mit seiner Rechtsprechung stiftete das BSG 2012 mehr Verwirrung als Klarheit zwischen Krankenhäusern und Krankenkassen. Seither wird von Krankenkassen einzelnen Abrechnungen eines Krankenhauses teilweise noch sechs Jahre nach Behandlungse…

Schlagworte

ENTSCHEIDUNG AUFNAHME KRANKENHAUS RECHTSPRECHUNG LEISTUNG LEISTUNGSABRECHNUNG KRANKENHÄUSER MOTIVATION VERHALTEN VERSTÄNDNIS BLÜTEN TRAGEN ES KU GESUNDHEITSMANAGEMENT Kulmbach