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Absehen von EKG-Kontrollen als Befunderhebungsfehler BGH vom 24. 2. 2015 (VI ZR 106/13)

Rechtsdepesche, Köln · 2015 · Heft 5 · S. 134 bis 137

Dokument
158902
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Rechtsdepesche, Köln
Autor:innen
Ausgabe
Heft 5 / 2015
Jahrgang 12
Seiten
134 bis 137
Erschienen: 2015-05-01 00:00:00
ISSN
1612-7137
DOI

Zusammenfassung

Die Klägerin nimmt die Beklagten, soweit in der Revisionsinstanz noch von Interesse, aus eigenem und übergegangenem Recht wegen fehlerhafter ärztlicher Behandlung ihres am 17. Oktober 2005 verstorbenen Sohnes auf Ersatz materiellen und immateriellen Schadens in Anspruch. Der im Jahr 1975 geborene Sohn der Klägerin litt unter einer Psychose aus dem schizophrenen Formenkreis, weshalb er mehrfach - zuletzt im Januar 2004 - stationär behandelt wurde. In den Entlassungsberichten der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie wurde jeweils eine bradykarde Herzaktion vermerkt. Am 25. Juli 2003, 22. Dezember 2004, 18. Ma…

Schlagworte

BEURTEILUNG STANDARD ENTSCHEIDUNG RECHT THERAPIE RISIKO BRADYKARDIE PSYCHIATRIE PSYCHOTHERAPIE GEMEINSCHAFTSPRAXIS NEUROLOGIE TABLETTEN AMISULPRID TODESURSACHE BEHANDLUNGSFEHLER VERHALTEN