CareLit Fachartikel

Den Frauen bei der Geburt aus Beckenendlage wieder Optionen eröffnen

Stadlmayr, W.; · Hebamme.ch, Bern · 2015 · Heft 5 · S. 4 bis 9

Dokument
158917
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebamme.ch, Bern
Autor:innen
Stadlmayr, W.;
Ausgabe
Heft 5 / 2015
Jahrgang 113
Seiten
4 bis 9
Erschienen: 2015-05-01 00:00:00
ISSN
1422-4526
DOI

Zusammenfassung

Das kindliche Mortalitätsrisiko liegt statistisch bei einem vaginalen Geburtsversuch aus Beckenendlage (BEL) im niedrigen, einstelligen Promillebereich. Der Beratungsprozess mit den geburtshilflich Betreuenden soil den Frauen mit BEL eine Wahlfreiheit ermöglichen. Die gängige geburtshilfliche Sicht auf der Basis von geometrisch-anatomischen Modeilen und populationsstatischen Vergleichen ist um ein Modell von Gebärprozessen zu erweitern, bei dem unter anderem Kommunikation, Interaktion, Emotion und Rhythmizität beschreiben, wie gebärfördernd die inneren Passungsprozesse sind.

Schlagworte

GEBURT SCHNITTENTBINDUNG KAISERSCHNITT KIND FRAU HEBAMME AINS FRAUEN BECKENENDLAGE KOMMUNIKATION GEBURTSHILFE MÜTTER SCHWEIZ STATISTIK ES GYNÄKOLOGIE