CareLit Fachartikel
Wie sich Hebammen vor Haftung und Strafbarkeit schützen können
Wyss-Cozza, C.; Paliy Hofmann, U.; · Hebamme.ch, Bern · 2015 · Heft 5 · S. 11 bis 17
Dokument
158918
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hebammen können eine Frau mit speziellen Wünschen begleiten, ohne rechtliche Konsequenzen befürchten zu müssen. Wesentlich dabei ist, dass der Frau vorgängig verständlich und deutlich vermittelt wird, worauf sie sich bei der Wahl der Betreuung oder dem Verzicht darauf einlässt. Es ist empfehlenswert, das Aufkiärungsgespräch und den Hinweis auf negative Folgen eines Behandlungsverzichts schriftlich festzuhalten und von der Frau unterzeichnen zu lassen.
Schlagworte
HEBAMME
THERAPIE
EINWILLIGUNG
KIND
GEBURT
BETREUUNG
ES
FRAUEN
SCHWANGERSCHAFT
GESUNDHEIT
AUSKULTATION
HERZTÖNE
KOMA
MENSCHEN
MOSAIK
ELTERN