CareLit Fachartikel

Wie sich Hebammen vor Haftung und Strafbarkeit schützen können

Wyss-Cozza, C.; Paliy Hofmann, U.; · Hebamme.ch, Bern · 2015 · Heft 5 · S. 11 bis 17

Dokument
158918
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebamme.ch, Bern
Autor:innen
Wyss-Cozza, C.; Paliy Hofmann, U.;
Ausgabe
Heft 5 / 2015
Jahrgang 113
Seiten
11 bis 17
Erschienen: 2015-05-01 00:00:00
ISSN
1422-4526
DOI

Zusammenfassung

Hebammen können eine Frau mit speziellen Wünschen begleiten, ohne rechtliche Konsequenzen befürchten zu müssen. Wesentlich dabei ist, dass der Frau vorgängig verständlich und deutlich vermittelt wird, worauf sie sich bei der Wahl der Betreuung oder dem Verzicht darauf einlässt. Es ist empfehlenswert, das Aufkiärungsgespräch und den Hinweis auf negative Folgen eines Behandlungsverzichts schriftlich festzuhalten und von der Frau unterzeichnen zu lassen.

Schlagworte

HEBAMME THERAPIE EINWILLIGUNG KIND GEBURT BETREUUNG ES FRAUEN SCHWANGERSCHAFT GESUNDHEIT AUSKULTATION HERZTÖNE KOMA MENSCHEN MOSAIK ELTERN