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Moralische Kompetenzen von Hebammen fördern

Cignacco Müller, E.; Hölzli Reid,, U.; Oelhafen, S.; · Hebamme.ch, Bern · 2015 · Heft 5 · S. 18 bis 19

Dokument
158919
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebamme.ch, Bern
Autor:innen
Cignacco Müller, E.; Hölzli Reid,, U.; Oelhafen, S.;
Ausgabe
Heft 5 / 2015
Jahrgang 113
Seiten
18 bis 19
Erschienen: 2015-05-01 00:00:00
ISSN
1422-4526
DOI

Zusammenfassung

Typisch für komplexe klinische Situationen ist, dass keine Entscheidungsalternative eindeutig als moralisch richtig eingestuft werden kann. Deshalb bedarf es einer ausgewogenen AnalysederSituation, um eine Entscheidungzu fällen. Ethische Theorien, der Ethikkodex der International Confederation of Midwives (ICM) oder institutionelle Richtlinien können zwar helfen, das Problem zu strukturieren. Es ist jedoch immerauch eine individuelle Beurteilung der Situation erforderlich. Gesundheitsfachpersonen benötigen folglich nicht nur kognitive Fähigkeiten, um ethische Theorie und Praxis zu verknüpfen, sondern es gilt vor…

Schlagworte

MODELL HEBAMME GEBURTSHILFE ENTSCHEIDUNG PROBLEM PROJEKT FINNLAND ESTLAND PRAXIS PERSONEN MUT ROLLE LERNEN INTERVIEWS INTUITION WISSEN