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Peer-Assisted Learning in der intensivmedizinischen Lehre Ein Mehrwert für die anästhesiologische Intensivmedizin!

Marx, G.; Rossaint, K.; Stieger, L.; Beckers, S. K.; Rex, S.; Beemelmanns, S.; Sopkau, S.; · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2015 · Heft 5 · S. 206 bis 215

Dokument
158937
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Marx, G.; Rossaint, K.; Stieger, L.; Beckers, S. K.; Rex, S.; Beemelmanns, S.; Sopkau, S.;
Ausgabe
Heft 5 / 2015
Jahrgang 56
Seiten
206 bis 215
Erschienen: 2015-05-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Intensivmedizin als Schlüsseldisziplin ist nur in wenige Curricula deutschsprachiger medizinischer Fakultäten explizit integriert. Die größte Schwierigkeit bei der Umsetzung eines strukturierten Unterrichtskonzeptes stellt die Komplexität von Intensivmedizin und Stationsabläufen dar. Peer-Assisted Learning (PAL) als Lehr-Lern-Konzept ist bei der Etablierung intensivmedizinischer Lehre ein vielversprechender Ansatz. Die Akzeptanz dieses PAL-Konzeptes im intensivmedizinischen Anteil eines Blockpraktikums wurde evaluiert.

Schlagworte

INTENSIVMEDIZIN STUDENT EVALUATION BETREUUNG KRANKENHAUS INTEGRATION AINS UNTERRICHT INTENSIVSTATIONEN ANÄSTHESIOLOGIE ARBEIT NOTFALLMEDIZIN FAKULTÄT DRUCK DEUTSCHLAND FORTBILDUNG