CareLit Fachartikel

Umrüstung von Lachgas-Anästhesiegeräten auf Lachgas-freien Betrieb

Prien, T.; · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2015 · Heft 5 · S. 254 bis 255

Dokument
158941
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Prien, T.;
Ausgabe
Heft 5 / 2015
Jahrgang 56
Seiten
254 bis 255
Erschienen: 2015-05-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Bei Geräten, die für den Betrieb mit Lachgas ausgestattet und aktiviert sind, muss diese Funktionalität bei den sicherheitstechnischen Kontrollen (STK) auch getestet werden. Dafür ist Lachgas (z.B. aus der Flasche) erforderlich, das der Anwender ggf. zur Verfügung stellen muss. Der Servicetechniker darf jedenfalls keine Druckgasflaschen in einfachen Pkws transportieren. Auf die „Lachgas-Tests kann nur verzichtet werden, wenn das Gerät definitiv für den Lachgasbetrieb deaktiviert ist.

Schlagworte

BETRIEB UNTERNEHMEN ISCHÄMIE ANWENDER INFORMATION SICHERHEIT ES SAUERSTOFF ANÄSTHESIE PARAQUAT DISULFIRAM DRUCK REPERFUSIONSSCHADEN REANIMATION TRANSPLANTATION KARZINOGENESE