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„Ich muss die Krankheit anerkennen, das ist der Weg hinaus Von der Erstarrung in die Bewegung -vom Umgang mit der Depression

Pro Alter, Köln · 2015 · Heft 5 · S. 23 bis 25

Dokument
158945
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pro Alter, Köln
Autor:innen
Ausgabe
Heft 5 / 2015
Jahrgang 47
Seiten
23 bis 25
Erschienen: 2015-05-01 00:00:00
ISSN
1430-1911
DOI

Zusammenfassung

Die Erstarrung ist das, was in einer schweren depressiven Episode passiert: Man ist gefangen in seinem Körper und kann nichts mehr tun. Sowohl das Denken als auch die Bewegungen sind völlig erstarrt. Der Weg heraus fuhrt im wahrsten Sinne des Wortes über die Bewegung - sowohl in körperlicher als auch in geistiger Hinsicht: Spazier-gänge an der frischen Luft, kleine Aufgaben erledigen. Da man durch die Erstarrung auch nicht in der Lage ist, komplex zu denken, müssen diese Aufgaben wirklich klein und machbar sein. Hierzu braucht man allerdings Unterstützung - am besten durch Familie oder Freunde.

Schlagworte

DEPRESSION ANGEHÖRIGE LEBEN MOBILITAET HILFE MANN KRANKHEIT INTERVIEWS DENKEN LUFT FAMILIE FREUNDE ANGST ROLLE EUROPA VERSTÄNDNIS