CareLit Fachartikel

Ethische Fallbesprechungen speziell für die Palliativ-versorgung?

Gerhard, C.; · Zeitschrift für Palliativmedizin, Stuttgart · 2015 · Heft 5 · S. 92 bis 94

Dokument
159006
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Palliativmedizin, Stuttgart
Autor:innen
Gerhard, C.;
Ausgabe
Heft 5 / 2015
Jahrgang 16
Seiten
92 bis 94
Erschienen: 2015-05-01 00:00:00
ISSN
1615-2921
DOI

Zusammenfassung

Palliative Care hat eine möglichst große Autonomie der Betroffenen zum Ziel, die in der Haltung der radikalen Patientenorientierung zum Ausdruck kommt. Empathie spielt im Alltag der palliativen Versorgung eine überragende Rolle. Am Lebensende stellen sich häufig ethische Fragen, z. B. nach einer Therapiebegrenzung. Ethische Fallbesprechungen bieten die Möglichkeit, in einer individuellen Situation nach der besten Lösung unter Beteiligung aller Akteure zu suchen. Während die meisten Modelle Autonomie und Empathie nicht zentral im Fokus haben, stellt sich das Modell KRISE diesen Herausforderungen.

Schlagworte

MODELL ZEIT TEAM EMPATHIE ENTSCHEIDUNG PATIENT ROLLE GEWISSEN MENSCHEN PERSONEN ES KOMMUNIKATION ANTHROPOLOGIE PATIENTEN PRAXIS ELEMENTE