CareLit Fachartikel

Irrungen und Wirrungen des Urlaubsrechts aufgrund der Rechtsprechung des EuGH und BAG und deren Umsetzung in der Praxis

Hock, S.; Hock, K.; · Zeitschrift für Tarifrecht, München · 2015 · Heft 5 · S. 253 bis 262

Dokument
159057
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Tarifrecht, München
Autor:innen
Hock, S.; Hock, K.;
Ausgabe
Heft 5 / 2015
Jahrgang 29
Seiten
253 bis 262
Erschienen: 2015-05-01 00:00:00
ISSN
1439-5908
DOI

Zusammenfassung

Mit Urteil vom 20.1.2009 - C-350/06, C-520/06 (Schultz-Hoff, ZTR 2009, 87) stellte der EuGH fest, Art. 7 Abs. 1 der Richtlinie 2003/88/EG stehe dem Erlöschen des Urlaubsan-spruchs am Ende des Übcrtragungszeitraums dann entgegen, wenn der Arbeitnehmer wegen Arbeitsunfähigkeit seinen Urlaubsanspruch nicht realisieren konnte. Das BAG hat sich den Vorgaben des EuGH angeschlossen und die bisherige gegenteilige Rechtsprechung aufgegeben1. In dieser Entscheidung und weiteren Entscheidungen hat das BAG die durch die EuGH-Entscheidung aufgeworfenen Rechtsfragen für die Praxis beantwortet wie folgt.

Schlagworte

URLAUB ARBEITNEHMER ARBEITSZEIT TVÖD RECHTSPRECHUNG ZEIT PRAXIS RICHTLINIE MENSCHEN ARBEITSLEISTUNG HÖHE ARBEITSVERHÄLTNIS LITERATUR HAND KINDERBETREUUNG KRANKHEIT