CareLit Fachartikel
Einfluss einer intensivierten Zahnhygiene auf die Pneumonierate von Intensivstationen
Hygiene + Medizin, Wiesbaden · 2015 · Heft 5 · S. 217 bis 219
Dokument
159065
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Mundpflege auf der Intensivstation ist neben der regelmäßigen Sekretabsaugung eine der wichtigsten Maßnahmen zur Entfernung von Bakterien und Pilzen aus dem Oropharynx. Üblicherweise wird die Mundhöhle zu diesem Zweck 2- bis 3-mal täglich mit einer chlorhexidinoder octenidinhaltigen Lösung ausgespült. Einige Studien weisen allerdings daraufhin, dass auch die mechanische Komponente des Zähneputzens eine Rolle bei der Pneumonieprävention spielt.
Schlagworte
GRUPPE
ERREGER
STUDIE
MUNDPFLEGE
PNEUMONIE
UNIVERSITÄTSKLINIK
INTENSIVSTATIONEN
BRASILIEN
ZAHNÄRZTE
METHODIK
PATIENTEN
SCHWANGERSCHAFT
ZÄHNEPUTZEN
BEATMUNGSPNEUMONIE
PSEUDOMONAS
ACINETOBACTER