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Ethische Legitimität der Beschneidung?

MACK, E.; · Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern · 2015 · Heft 5 · S. 99 bis 108

Dokument
159082
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern
Autor:innen
MACK, E.;
Ausgabe
Heft 5 / 2015
Jahrgang 61
Seiten
99 bis 108
Erschienen: 2015-05-01 00:00:00
ISSN
0944-7652
DOI

Zusammenfassung

Die kontroverse Debatte zur Beschneidung von Jungen wird aus der Perspektive einer christlichen Ethik erörtert. Pro Argumente werden aus der Bundestheologie, mit dem Blick auf Zugehörigkeitsriten des Judentum und des Islam und aus der Perspektive der medizinischen Prävention für eine geringere Übertragbarkeit von Keimen und bessere Hygiene vorgebracht. Contra Argumente entstammen der Menschenrechtsethik und bringen die Rechtsgüter der körperlichen Unversehrtheit, der individuellen Selbstbestimmung und der Religionsfreiheit mit der Pflicht einer bewussten Zustimmung durch den Betroffenen in die Debatte. Auch die…

Schlagworte

ERWACHSENENALTER RECHT ETHIK USA RELIGION HYGIENE JUDENTUM ISLAM GESELLSCHAFTEN FRAUEN DEUTSCHLAND MENSCHEN THEOLOGIE BUNDESREGIERUNG VORHAUT MENSCHENRECHTE