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Wie kodieren Ärzte die motorische Antwort im Glasgow-Coma-Score?

Kapapa, T.; Stahl, W.; Woischneck, D.; · Versicherungsmedizin, Karlsruhe · 2015 · Heft 6 · S. 75 bis 77

Dokument
159430
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Versicherungsmedizin, Karlsruhe
Autor:innen
Kapapa, T.; Stahl, W.; Woischneck, D.;
Ausgabe
Heft 6 / 2015
Jahrgang 67
Seiten
75 bis 77
Erschienen: 2015-06-01 00:00:00
ISSN
09334548
DOI

Zusammenfassung

Der Glasgow-Coma-Score (GCS) wird zur Kodierung der Bewusstseinslage am Notfallort, in der Klinik, zur Prognosestellung, bei klinischen Studien und bei gerichtlichen Auseinandersetzungen verwendet. Seine Sensitivität für die Komatiefe hängt an der Qualität der Kodierung der motorischen Reaktion. Wir befragten 165 Notärzte in Ausoder Fortbildung zu den Richtlinien der Kodierung der motorischen Antwort.

Schlagworte

KODIERUNG KRANKENHAUS NEUROCHIRURGIE TRAINING VERLETZUNG VORSCHRIFTEN STAHL ANÄSTHESIOLOGIE FORTBILDUNG ARM BEIN WISSEN SCHÄDELHIRNTRAUMA DIAGNOSTIK PATIENTEN DEUTSCHLAND