CareLit Fachartikel

Generelles MRSA-Screening bei der Klinikaufnahme saniert Patienten und Finanzen

Pabst, W.; · plexus, Augsburg · 2015 · Heft 6 · S. 3 bis 5

Dokument
159455
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
Pabst, W.;
Ausgabe
Heft 6 / 2015
Jahrgang 23
Seiten
3 bis 5
Erschienen: 2015-06-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Der bescheidene Wirkungsgrad des (teilweise auch noch insuffizienten) Screenings in den Risikogruppen wird anhand der klinischen Ergebnisse eindrucksvoll erkennbar. Zu den Befunden in der Intensivmedizin liegen mehrere Schätzungen vor; die Mittelwerte werden in Abbildung 1 deutlich. Peter Walger von der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) plädiert nicht für ein generelles MRSA-Screening bei Aufnahme in die Klinik; denn: „Wenn man sich an die Basishygiene hält, kann man die Keime gut beherrschen. Wieviel Risiken damit akzeptiert werden, bleibt Ermessenssache. Die DGKH bezeichnet in ihrer offiziel…

Schlagworte

STUDIE KOSTEN MRSA MEDITATION ANTIBIOTIKA AUFNAHME BAKTERIEN DEUTSCHLAND PATIENTEN KLEBSIELLA ESCHERICHIA KATHETER DIALYSE KRANKENHÄUSER HÖHE ARBEIT