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Perkutane dilatative Tracheotomietechniken: Komplikationen/T roubleshooting

Beyer, C.; · plexus, Augsburg · 2015 · Heft 6 · S. 24 bis 27

Dokument
159461
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
Beyer, C.;
Ausgabe
Heft 6 / 2015
Jahrgang 23
Seiten
24 bis 27
Erschienen: 2015-06-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Die Tracheotomie ist eine Jahrhunderte alte Methode zur notfallmäßigen Atemwegssicherung. Auf Grund von Vorteilen gegenüber der orotrachealen Intubation bestehen bei langzeitbeatmeten Patienten Erweiterungen dieser Indikation. Neben der chirurgischen Methode haben sich mit überwiegendem Anteil dilatative Techniken etabliert. Die Gründe hierfür liegen in niedrigeren Komplikationsraten bei geringerer Invasivität und ver-mindertem logistischem Aufwand, kürzeren OP-Zeiten sowie einem geringeren Infektionsrisiko (2).

Schlagworte

INTENSIVMEDIZIN INTUBATION KRANKENHAUS BAUSTOFF BLUTUNG LARYNGOSKOPIE TRACHEOTOMIE PATIENTEN LEITLINIEN ALGORITHMEN KONSENS ES THERAPIE SAUERSTOFF ANATOMIE TRACHEA