CareLit Fachartikel

Patient Blood Management: rationaler Umgang mit autologem und allogenem Blut auf der Intensivstation

Meybohm, P.; Cuca, C.; Ellerbroek, V.; Zacharowski, K.; Fischer, D.; · plexus, Augsburg · 2015 · Heft 6 · S. 30 bis 32

Dokument
159463
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
Meybohm, P.; Cuca, C.; Ellerbroek, V.; Zacharowski, K.; Fischer, D.;
Ausgabe
Heft 6 / 2015
Jahrgang 23
Seiten
30 bis 32
Erschienen: 2015-06-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Während der intensivmedizinischen Versorgung werden 30-60 % aller Patienten transfundiert (1). In der Regel geschieht dies, um Anämien zu therapieren. Entsprechend häufig ist dieses Krankheitsbild bei Intensivpatienten: Circa zwei Drittel der Patienten weisen bereits bei Aufnahme eine Hämoglobinkonzentration < 12 g/dl auf, nach Ablauf einer Woche sind 97 % anäm (10). Ursächlich für diesen Verlauf sind Kombinationen aus niedriger Eisenbio Verfügbarkeit, Hämolyse, Myelosuppression, Niereninsuffizienz, Ko-Morbiditäten und Blutverlusten sowohl im Rahmen diagnostischer Blutentnahmen als auch therapeutischer Intervent…

Schlagworte

MANAGEMENT TRANSFUSION PATIENT THERAPIE VERGLEICH STUDIE BLUT ABKÜRZUNGEN PATIENTEN HÄMOLYSE RISIKO DIAGNOSTIK HÄMOSTASE PATIENTENSICHERHEIT INTENSIVSTATIONEN NEONATOLOGIE