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Dekanülierungsmanagement - Die Entwöhnung von derTrachealkanüie: bei dysphagischen Patienten

Konradi, J.; · plexus, Augsburg · 2015 · Heft 6 · S. 52 bis 56

Dokument
159469
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
Konradi, J.;
Ausgabe
Heft 6 / 2015
Jahrgang 23
Seiten
52 bis 56
Erschienen: 2015-06-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Insbesondere bei längerfristig liegender Trachealkanüle muss versucht werden, die Desensibilisierung des Larynx aufgrund des fehlenden Luftstroms [1] und die sekundären Sensibilitätsstörungen zu verhindern, die als Anpassungsprozess an die ständige Speichelreizung auf die umgebende Schleimhaut entstehen und zu einer Dysphagie mit Aspiration beitragen können, sogar ohne das Vorliegen einer neurologischen Basiserkrankung [2]. Ferner gilt es, die zentrale Dysregulation des laryngealen Verschlussreflexes zu vermeiden [3]. Das Haupt-Ziel ist die schnellstmögliche Wiederherstellung physiologischer Larynxfunktionen. Au…

Schlagworte

PATIENT STOMA TEST THERAPIE INDIKATION ANPASSUNG PATIENTEN SICHERHEIT LARYNX SENSIBILITÄTSSTÖRUNGEN SCHLEIMHAUT ERBRECHEN ES SPEICHEL HUSTEN STIMME