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ARZNEIMITTEL-TOLLHAUS DEUTSCHLAND DAS DIKTAT DES ÜBERFLUSSES. EINE BESTANDSAUFNAHME DER GIGANTISCHEN VERSCHWENDUNGEN IM DEUTSCHEN MEDIZINBETRIEB

Natur und Medizin, Essen · 2004 · Heft 3 · S. 13 bis 18

Dokument
159730
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Natur und Medizin, Essen
Autor:innen
Ausgabe
Heft 3 / 2004
Jahrgang 2
Seiten
13 bis 18
Erschienen: 2004-03-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Der von Bundesregierung und Opposition ausgehandelte Gesundheitskompromiss gebietet der systematischen Plünderung der Krankenkassen durch medizinische Überversorgung kaum Einhalt. Die Verschwendungsorgie im Gesundheitswesen kostet die Ver-sicherten aber jährlich fünfzig Milliarden Euro, kritisiert Kurt G. Blüchel. Ausländische Pharma-Multis erfänden völlig neue Massenkrankheiten, um den deutschen Markt für Arzneimittel zu vergrößern. Die Schulmedizin verkomme zur Quacksalberei; ihre Misserfolge machten das Gesundheitswesen unbezahlbar. Und die Politik kuriere den Medizinbetrieb zu Tode.

Schlagworte

MEDIZIN GESUNDHEITSWESEN ARZNEIMITTEL KRANKE KRANKENHAUS ANGST BUNDESREGIERUNG QUACKSALBEREI POLITIK FAMILIE PATIENTEN HOFFNUNG DEUTSCHLAND SCHWEDEN ORTHOPÄDEN CHIRURGEN