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Feine Unterschiede

Melching, H.; · führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 2015 · Heft 7 · S. 526 bis 530

Dokument
159917
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen
Autor:innen
Melching, H.;
Ausgabe
Heft 7 / 2015
Jahrgang 32
Seiten
526 bis 530
Erschienen: 2015-07-01 00:00:00
ISSN
0175-4548
DOI

Zusammenfassung

Immer wieder tauchen in Medienberichten, Stellungnahmen und Positionspapieren die Begriffe „aktive, „passive und „indirekte Sterbehilfe auf, die dann teilweise auch noch nach Belieben modifiziert und „verschlimmbessert werden, wie beispielsweise im Spiegel (Nr. 6/ 2014), wo der Begriff „indirekte aktive Sterbehilfe kreiert wurde, oder in einem aktuellen Glossar der Deutschen Palliativstiftung, die vorschlägt, nunmehr von „aktiver Lebens Verkürzung (als Sammelbegriff für aktive und passive Sterbehilfe, Suizidbeihilfe und Tötung auf Verlangen) zu sprechen.

Schlagworte

SUIZID STERBEHILFE PALLIATIVMEDIZIN HILFE POLITIK STERBEN BERLIN PATIENTEN ORGANISATIONEN DEUTSCHLAND ES MENSCHEN TOD GESETZGEBUNG UROLOGEN REGIERUNG