CareLit Fachartikel

Schon Ende des 18. Jahrhunderts entwickelten Forscher eine Impfung

VASOLD, M.; · Pflegezeitschrift · 2015 · Heft 7 · S. 436 bis 439

Dokument
159941
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegezeitschrift
Autor:innen
VASOLD, M.;
Ausgabe
Heft 7 / 2015
Jahrgang 68
Seiten
436 bis 439
Erschienen: 2015-07-01 00:00:00
ISSN
0945-1129
DOI

Zusammenfassung

Die Pocken (alternativ auch Blattern genannt) sind eine uralte, hochansteckende, gefährliche Infektionskrankheit. Die Mumie des ägyptischen Pharao Ramses V. {12. Jahrhundert vor Chr.) zeigt ein von den Pocken verwüstetes Gesicht. Die Ar-chäologen nehmen an, dass dieser antike Herrscher im Alter von etwa dreißig Jahren an den Pocken gestorben ist. Wenigstens seit dem Eindringen der Araber in Spanien, im frühen 8. Jahrhundert, ist auch Europa mit den Pocken vertraut. Lange Zeit waren die Pocken eine wichtige Todesursache, vor allem von Kindern. Im Mittelalter erkrankten fast alle Kinder daran.

Schlagworte

POCKEN IMPFUNG EPIDEMIE GESCHICHTE HAMBURG KRANKHEIT AINS DEUTSCHLAND GESICHT ARABER SPANIEN EUROPA ZEIT TODESURSACHE MENSCHEN FRANKREICH