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S3-Leitlinie: Vermeidung von unbeabsichtigter perioperativer Hypothermie

Hörn, E.-P.; Wulf, H.; Bein, B.; Höcker, ].; Bräuer, A.; Torossian, A.; · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2015 · Heft 6 · S. 308 bis 315

Dokument
160055
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Hörn, E.-P.; Wulf, H.; Bein, B.; Höcker, ].; Bräuer, A.; Torossian, A.;
Ausgabe
Heft 6 / 2015
Jahrgang 56
Seiten
308 bis 315
Erschienen: 2015-06-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Die Körperkerntemperatur soll 1-2 Stunden vor Beginn der Anästhesie und intraoperativ kontinuierlich oder alle 15 Minuten gemessen werden. )e nach Operationsgebiet soll die Temperatur perioperativ oral, naso-/oropharyngeal, ösophageal, vesikal oder direkt tympanal gemessen werden. Präoperativ sollen Patienten 20-30 Minuten vorgewärmt werden, um den Temperaturabfall effektiv zu verringern. Vorgewärmte Patienten müssen erst ab einer geplanten Anästhesiedauer länger als 60 Minuten auch intraoperativ aktiv gewärmt werden (ansonsten bereits ab 30 Minuten).

Schlagworte

LEITLINIE INFORMATION ANÄSTHESIE PATIENT RISIKO THERAPIE HYPOTHERMIE BEIN PATIENTEN KÄLTEZITTERN SAUERSTOFFVERBRAUCH ES TEMPERATUR KÖRPEROBERFLÄCHE ANÄSTHESIOLOGIE DRUCK