CareLit Fachartikel

Bestimmung der Beeehr von Antragstellern im Feststel-lungsverfahren von Behinderungen nach dem SGBIX

Löbner, A.; · Behindertenrecht, Stuttgart · 2015 · Heft 6 · S. 101 bis 106

Dokument
160137
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Behindertenrecht, Stuttgart
Autor:innen
Löbner, A.;
Ausgabe
Heft 6 / 2015
Jahrgang 54
Seiten
101 bis 106
Erschienen: 2015-06-01 00:00:00
ISSN
0341-3888
DOI

Zusammenfassung

In der verwaltungspraktischen Arbeit im Rahmen des Verfahrens zur Feststellung von Behinderungen nach §§2, 69 Neuntes Buch - Sozialgesetzbuch (SGB IX) taucht immer wieder, mit sozusagen »latenter Vehemenz, die Frage nach der Bestimmung des Begehrens des Antragstellers auf. Ob sich diese Frage im Rahmen der Unterscheidung zwischen voller Abhilfe und Teil-abhilfe oder im Rahmen der Kostenentscheidung, und hier insbesondere bei einer vorzunehmenden Kostenquotelung, stellt, ist letztlich gleich; stellt sich doch die tatsächliche Beurteilung recht häufig bei beiden Kernbereichen der Problematik als diffizil dar.

Schlagworte

BEHINDERUNG BEURTEILUNG URTEIL RECHTSPRECHUNG RECHT KOSTENERSTATTUNG ARBEIT INTERNET ES ZEIT HÖHE PRAXIS HAND LICHT BERLIN LITERATUR