CareLit Fachartikel

Sanierung von Patienten mit MRSA-Nachweis im häuslichen Umfeld

Senge, H.; Fitzler, K.; Babadagi-Hardt, Z.; Kroger, K.; · Hygiene + Medizin, Wiesbaden · 2015 · Heft 6 · S. 248 bis 253

Dokument
160200
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hygiene + Medizin, Wiesbaden
Autor:innen
Senge, H.; Fitzler, K.; Babadagi-Hardt, Z.; Kroger, K.;
Ausgabe
Heft 6 / 2015
Jahrgang 40
Seiten
248 bis 253
Erschienen: 2015-06-01 00:00:00
ISSN
0172-3790
DOI

Zusammenfassung

In Deutschland hat der Gesetzgeber versucht, die juristischen Grundlagen für die Sanierung von Methicillin-resistenten Sta~ phylococcus Qureus (MRSA) im häuslichen Umfeld zu regeln. Dies betrifft aber nur Patienten mit einer Pflegestufe, einer chro-nischen Wunde, Dialysepflichtigkeit oder mit liegendem Katheter. DieZuweisungder Verantwortlichkeiten und Kostenübernahmen sind allerdings noch nicht eindeutig geklärt. Nachfolgend wird die Möglichkeit der Umsetzung und Finanzierung der ambulanten MRSA-Sanierung in Deutschland beleuchtet.

Schlagworte

MRSA KRANKENHAUS PFLEGEVERSICHERUNG PATIENT THERAPIE HAUT ALTENPFLEGE PRAXIS ALLGEMEINMEDIZIN PATIENTEN DEUTSCHLAND KATHETER STAPHYLOCOCCUS BAKTERIEN INFEKTION FAMILIE