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Gibt es eine Korrelation zwischen der Abnahmehäufigkeit von Blutkulturen und der ermittelten Septikämierate auf Intensivstationen?

Hygiene + Medizin, Wiesbaden · 2015 · Heft 6 · S. 270 bis 271

Dokument
160202
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hygiene + Medizin, Wiesbaden
Autor:innen
Ausgabe
Heft 6 / 2015
Jahrgang 40
Seiten
270 bis 271
Erschienen: 2015-06-01 00:00:00
ISSN
0172-3790
DOI

Zusammenfassung

Septikämien sind eine der häufigsten no-sokomialen Infektionen auf der Intensivstation. Ihre Rate gilt als wichtiger Qualitätsparameter und wird daher im Rahmen nationaler Surveillance-Netzwerke, z. B. im deutschen Krankenhaus-Intektions-Surveillance-System (KISS), für zahlreiche Krankenhäuser ermittelt und dargestellt. Dabei wird jedoch bisher kein Korrekturfaktor für die Anzahl abgenommener Blutkulturen berücksichtigt. Es ist zu vermuten, dass die Häufigkeit der Abnahme von Blutkulluren direkt mit der Septikämierate korreliert. Jede abgenommene Blutkultur bietet die Chance, eine Septikämie zu entdecken, währen…

Schlagworte

STUDIE BERLIN BETRUG REGRESSION RISIKO SEPSIS INTENSIVSTATIONEN KRANKENHÄUSER ES BLUTKULTUR FIEBER METHODIK ATEMWEGSINFEKTIONEN HARNWEGSINFEKTIONEN BETTEN LITERATUR