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PIETERGIELE, J.; · Health & Care Management, Bad Wörishofen · 2015 · Heft 7 · S. 28 bis 29

Dokument
160233
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Health & Care Management, Bad Wörishofen
Autor:innen
PIETERGIELE, J.;
Ausgabe
Heft 7 / 2015
Jahrgang 6
Seiten
28 bis 29
Erschienen: 2015-07-01 00:00:00
ISSN
2191-2432
DOI

Zusammenfassung

Das hat zur Folge, dass Rechtevergabe sowie Controlling der erfolgten Zugriffe und Zutritte immer lückenloser erfolgen müssen. Damit die nötigen Prozesse nicht zu viel Aufwand produzieren, setzen viele internationale Häuser auf ein umfassendes Identity and Access Management {IAM). Damit ist es möglich, Zugriffe und Berechtigungen konsistent zu verwalten. Hierzulande gehen z.B. die Asklepios Gruppe und das Evangelische Klinikum Niederrhein diesen Weg. Im Folgenden erfahren Sie, wie Identity and Access Management in der Praxis funktionieren kann.

Schlagworte

MANAGEMENT GESUNDHEITSWESEN GRUPPE INTEGRATION KOSTEN MITARBEITER VERTRAULICHKEIT ANGST ARBEITSPLATZ PRAXIS FORMULARE SOFTWARE COMPLIANCE PERSONEN LÖSUNGEN SICHERHEIT