CareLit Fachartikel
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PIETERGIELE, J.; · Health & Care Management, Bad Wörishofen · 2015 · Heft 7 · S. 28 bis 29
Dokument
160233
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das hat zur Folge, dass Rechtevergabe sowie Controlling der erfolgten Zugriffe und Zutritte immer lückenloser erfolgen müssen. Damit die nötigen Prozesse nicht zu viel Aufwand produzieren, setzen viele internationale Häuser auf ein umfassendes Identity and Access Management {IAM). Damit ist es möglich, Zugriffe und Berechtigungen konsistent zu verwalten. Hierzulande gehen z.B. die Asklepios Gruppe und das Evangelische Klinikum Niederrhein diesen Weg. Im Folgenden erfahren Sie, wie Identity and Access Management in der Praxis funktionieren kann.
Schlagworte
MANAGEMENT
GESUNDHEITSWESEN
GRUPPE
INTEGRATION
KOSTEN
MITARBEITER
VERTRAULICHKEIT
ANGST
ARBEITSPLATZ
PRAXIS
FORMULARE
SOFTWARE
COMPLIANCE
PERSONEN
LÖSUNGEN
SICHERHEIT