CareLit Fachartikel

Notwendigkeit der Einholung eines medizinischen Sachverständigengutachtens zur Ermittlung des medizinischen Standards und zur Einstufung eines ärztlichen Fehlverhaltens als grob

Gesundheit und Pflege, Köln · 2015 · Heft 6 · S. 105 bis 108

Dokument
160264
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheit und Pflege, Köln
Autor:innen
Ausgabe
Heft 6 / 2015
Jahrgang 5
Seiten
105 bis 108
Erschienen: 2015-06-01 00:00:00
ISSN
2191-3595
DOI

Zusammenfassung

Die Klägerin, Mutter eines unter einer Psychose aus dem schizophrenen Formenkreis leidenden Sohnes, begehrt Schadenersatz aus eigenem und übergegangenem Recht sowohl von dem ihren Sohn behandelnden Facharzt für Neurologie und Psychiatrie als auch dessen Kollegen einer Berufsausübungsgemeinschaft. Der am 17-10.2005 verstorbene Sohn der Klägerin wurde mehrfach stationär in einer Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie behandelt. In den jeweiligen Entlassungsberichten ist von einer bradykarden Herzaktion die Rede.

Schlagworte

BUNDESGERICHTSHOF STANDARD THERAPIE ENTSCHEIDUNG BEURTEILUNG PSYCHIATRIE NEUROLOGIE PSYCHOTHERAPIE TABLETTEN AMISULPRID SCHIZOPHRENIE TODESURSACHE BRADYKARDIE BEHANDLUNGSFEHLER LEITLINIEN KAUSALITÄT