CareLit Fachartikel

Wie das Schreiben übers Sterben gelassener machen kann

Ibello, E.; · palliative-ch, Zürich · 2015 · Heft 5 · S. 46 bis 48

Dokument
160382
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
palliative-ch, Zürich
Autor:innen
Ibello, E.;
Ausgabe
Heft 5 / 2015
Jahrgang 13
Seiten
46 bis 48
Erschienen: 2015-05-01 00:00:00
ISSN
1660-6426
DOI

Zusammenfassung

Was kann das Schreiben übers Sterben bei Autoren bewirken? Diese Frage stand als Erkenntnisinteresse über der Forschungsarbeit «Schreiben übers Sterben. Wenn der Tod zur Sprache kommt» (2014). Im Rahmen der Masterthesis am Departement Kulturanalysen und Vermittlung an der Zürcher Hochschule der Künste konnten nur ganz spezifische Schreibprojekte beforscht werden. Dennoch war es möglich, aus den daraus gewonnen Erkenntnissen eine Theorie mittlerer Reichweite abzuleiten.

Schlagworte

STERBEN TOD LEBEN MODELL STUDIE WIRKUNG SCHREIBEN SPRACHE PERSONEN ES GANG PSYCHOLOGIE GESUNDHEIT EMOTIONEN LITERATUR SUIZID