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EU-Verordnung rückt näher

Korzilius, H.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2015 · Heft 7 · S. 1038 bis 1039

Dokument
160703
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Korzilius, H.;
Ausgabe
Heft 7 / 2015
Jahrgang 112
Seiten
1038 bis 1039
Erschienen: 2015-07-20 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Skandale um fehlerhafte Brustimplantate (siehe Kasten) oder Metall-auf-Metall-Endoprothesen haben in den vergangenen Jahren das Vertrauen von Ärzten und Patienten in die Sicherheit von Medizinprodukten erschüttert. Insbesondere der Fall des französischen Herstellers Poly Implant Prothese (PIP) ließ Zweifei an der Effektivität der Kontrollen aufkommen. 2010 war bekannt geworden, das PIP für seine Brustimplantate statt Spezialsilikon billiges und möglicherweise gesundheitsschädliches Industrie-silikon verwendete.

Schlagworte

ZERTIFIZIERUNG POLITIK RISIKO SICHERHEIT UNTERNEHMEN URTEIL PATIENTENSICHERHEIT VERTRAUEN BRUSTIMPLANTATE ZULASSUNG DEUTSCHLAND ARZNEIMITTELZULASSUNG HERZKLAPPEN STENTS FRAUEN HAND