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QM in der Freiberuflichkeit Teil 16 Praktisch keine freie Wahl

Selow, M.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2015 · Heft 8 · S. 52 bis 56

Dokument
160790
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Selow, M.;
Ausgabe
Heft 8 / 2015
Jahrgang 67
Seiten
52 bis 56
Erschienen: 2015-08-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

Die freie Wahl des Geburtsortes für die Frau ist seit 2012 in § 24 f des Fünften Sozialgesetzbuchs (SGB V) festgeschrieben. Demnach kann die Frau zwischen stationärer Geburt in einer Klinik und ambulanter Geburt in der Klinik, im Geburtshaus oder zu Hause wählen, wobei sie Hebammenhilfe und ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen kann. Nach § 24 d SGB V kann sie in der Schwangerschaft wählen, ob sie Betreuung und Schwangerenvorsorge von einem Arzt beziehungsweise einer Ärztin oder einer Hebamme in Anspruch nehmen möchte. Die Hebammenverbände und die Krankenkassen haben die Vergü-tungsvereinbarung vertraglich geregelt…

Schlagworte

HEBAMME SCHWANGERSCHAFT GEBURT KRANKENHAUS HILFE GEBURTSHAUS DOKUMENTATION ZEIT NEONATOLOGIE BEOBACHTUNG KIND PLAZENTA RICHTLINIE DEUTSCHLAND BERLIN RISIKO