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Intravasaler Volumenersatz beim perioperativen erwachsenen Patienten -was ist evidenzbasiert?

Marx, G.; Janisch, T.; · HEALTHCARE JOURNAL, Melsungen · 2015 · Heft 8 · S. 29 bis 31

Dokument
161124
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
HEALTHCARE JOURNAL, Melsungen
Autor:innen
Marx, G.; Janisch, T.;
Ausgabe
Heft 8 / 2015
Jahrgang 7
Seiten
29 bis 31
Erschienen: 2015-08-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Die Homöostase des intravasalen Flüssigkeitsvolumens ist von größter Relevanz, da ein Volumenmangel zu einer Abnahme des Herzzeitvolumens und einer Störung der MikroZirkulation und damit zu einer Minderperfusion des Gewebes und einer Unterversorgung der Zelle mit Sauerstoff und Substraten führt. Das Ziel der Volumentherapie muss deshalb die Vermeidung bzw. der Ausgleich eines Volumenmangels sein, um Zellschäden zu vermeiden. Um eine adäquate Volumentherapie durchführen zu können, ist es essenziell, den aktuellen Volumenstatus des Patienten zu bestimmen. Die nachfolgenden Empfehlungen beziehen sich auf die AWMF-S…

Schlagworte

KRANKENHAUS THERAPIE INTENSIVMEDIZIN ARZNEIMITTELAPPLIKATION BLUTUNG HAND PATIENTEN SICHERHEIT HOMÖOSTASE SAUERSTOFF KRANKHEIT SCHOCK ES ZEIT TACHYKARDIE LITERATUR