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Ärztlich assistierter Suizid in Deutschland de lege lata und de lege ferenda

WEILERT, K.; · Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern · 2015 · Heft 7 · S. 242 bis 256

Dokument
161176
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern
Autor:innen
WEILERT, K.;
Ausgabe
Heft 7 / 2015
Jahrgang 61
Seiten
242 bis 256
Erschienen: 2015-07-01 00:00:00
ISSN
0944-7652
DOI

Zusammenfassung

Die aktuellen politischen Bestrebungen einer Neuregelung des assistierten Suizids sind vor dem Hintergrund der teils unklaren, unzureichenden und bundesweit nicht einheit-lichen Regelungen einzuordnen. Verfassungsrechtlich lässt sich kein Anspruch auf einen ärztlich assistierten Suizid ableiten, vielmehr muss das Recht das Leben in seiner angreifbarsten Form besonders schützen (Untermaßverbot). Dabei kommt dem Gesetzgeber ein weiter Spielraum zu. Ein ärztliches Suizidhilfeverbot wird trotz möglicher moralischer Dilemmata im Einzelfall als sinnvoll erachtet, da die Rechtspraxis Mechanismen der Einzelfallgerechtig…

Schlagworte

SUIZID RECHT BUNDESGERICHTSHOF LEBEN STERBEHILFE STRAFE AINS DEUTSCHLAND ROLLE BUNDESREGIERUNG GESUNDHEIT MENSCHEN TOD ZWANG RELIGION PATIENTEN