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Pluralität tariflicher Vergütungsordnungen - Auswirkungen auf die Beteiligungsrechte des Betriebsrates

Sittard, U.; Schnitker, E.; · Zeitschrift für Tarifrecht, München · 2015 · Heft 8 · S. 423 bis 427

Dokument
161236
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Tarifrecht, München
Autor:innen
Sittard, U.; Schnitker, E.;
Ausgabe
Heft 8 / 2015
Jahrgang 29
Seiten
423 bis 427
Erschienen: 2015-08-01 00:00:00
ISSN
1439-5908
DOI

Zusammenfassung

Zwar ist das Tarifeinheitsgesetz beschlossen und in Kraft getreten1, Tarifpluralitäten sind damit aber nicht aus der Tariflandschaft verschwunden. Insbesondere existieren derzeit in einer Vielzahl von Fällen noch parallel mehrere Tarifverträge in Betrieben und öffentlichen Einrichtungen. Nach der Übergangsregelung des neuen § 13 Abs. 3 TVG gilt die neue Tarifkollisionsregelung des § 4a TVG nicht für Tarifverträge, die am 10. Juli 2015, dem Tag nach der Verkündung des Tarifeinheitsgesetzes, bereits gegolten haben. Damit wird die Tarifpluralität im Betrieb noch lange eine Realität des deutschen Arbeitsrechts bleib…

Schlagworte

ARBEITNEHMER ARBEITGEBER TARIFVERTRAG MITBESTIMMUNG RECHTSPRECHUNG PERSONALRAT RECHTSANWÄLTE BEURTEILUNG GEWERKSCHAFTEN LITERATUR ARBEITSVERHÄLTNIS PRAXIS BELEGSCHAFT ES INTENTION HÖHE