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Kündigung im Kleinbetrieb - mutterschutz-rechtliches Kündigungsverbot - Beginn der Schwangerschaft bei In-vitro-Fertilisation -Diskriminierung wegen des Geschlechts -Beweislastreg…

Zeitschrift für Tarifrecht, München · 2015 · Heft 8 · S. 456

Dokument
161243
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Tarifrecht, München
Autor:innen
Ausgabe
Heft 8 / 2015
Jahrgang 29
Seiten
456
Erschienen: 2015-08-01 00:00:00
ISSN
1439-5908
DOI

Zusammenfassung

Im Fall einer Schwangerschaft aufgrund einer Befruchtung außerhalb des Körpers (In-vitro-Fertilisation) greift das Kündigungsverbot des § 9 Abs. 1 Satz 1 MuSchG bereits ab dem Zeitpunkt der Einsetzung einer befruchteten Eizelle in die Gebärmutter (Embryonentransfer) und -ebenso wie bei natürlicher Empfängnis - nicht erst ab dem Zeitpunkt ihrer Einnistung (Nidation).

Schlagworte

SCHWANGERSCHAFT URTEIL ARBEITGEBER DISKRIMINIERUNG BESCHEINIGUNG Zeitschrift für Tarifrecht München