CareLit Fachartikel
Kündigung im Kleinbetrieb - mutterschutz-rechtliches Kündigungsverbot - Beginn der Schwangerschaft bei In-vitro-Fertilisation -Diskriminierung wegen des Geschlechts -Beweislastreg…
Zeitschrift für Tarifrecht, München · 2015 · Heft 8 · S. 456
Dokument
161243
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Im Fall einer Schwangerschaft aufgrund einer Befruchtung außerhalb des Körpers (In-vitro-Fertilisation) greift das Kündigungsverbot des § 9 Abs. 1 Satz 1 MuSchG bereits ab dem Zeitpunkt der Einsetzung einer befruchteten Eizelle in die Gebärmutter (Embryonentransfer) und -ebenso wie bei natürlicher Empfängnis - nicht erst ab dem Zeitpunkt ihrer Einnistung (Nidation).
Schlagworte
SCHWANGERSCHAFT
URTEIL
ARBEITGEBER
DISKRIMINIERUNG
BESCHEINIGUNG
Zeitschrift für Tarifrecht
München